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das Sie sehr bedrückt?

Erziehungsberatung hilft!

Manchmal sieht man kein Land mehr, weiß nicht, wie man eine verfahrene Situation lösen soll. Und oft genug meint man, mit allem selbst klarkommen zu müssen. Dabei kann es mit fachkundiger Hilfe umso vieles leichter gehen.

Was auch immer es ist, das Sie und Ihre Kinder belastet:
Wir sind für Eltern, alleinerziehende Mütter und Väter und ihre Kinder da.

Erziehungsberatung hilft! Kostenlos, vertraulich, gleich in Ihrer Nähe.

Freiwillig

Vertraulich

Kostenfrei

Erziehungsberatung hilft!

Was auch immer Ihnen Sorgen macht oder Sie bedrückt: Bitte setzen Sie sich mit einer Beratungsstelle in Ihrer Nähe in Verbindung. Eltern mit einem Kind mit Behinderung stehen wir ebenso zur Seite. Und wir sind auch für Ihre Kinder da und bieten verschiedene Möglichkeiten der Unterstützung an.

 

Eltern suchen uns zum Beispiel auf, wenn ...

  • sie ein Kind im Säuglings- oder Kleinkindalter haben und sich nicht sicher sind, ob es sich gut entwickelt, ob sie richtig mit ihm umgehen oder wenn sie wissen wollen, worauf Sie achten sollen.
  • sie ein Kind im Kleinkindalter haben, das trotzt, Angst hat, sich vielleicht auch aggressiv verhält und im Kindergarten nicht zurechtkommt.
  • ihre Tochter, ihr Sohn in der Schule Schwierigkeiten hat, sich absondert, niemanden zum Spielen hat, psychosomatische Beschwerden aufweist wie Bauchweh, nicht Schlafen-Können ...
  • sie sich trennen und nicht wissen, wie sie in dieser belastenden Situation ihren Kindern begegnen sollen.
  • sie alleinerziehend sind und ihnen die augenblickliche Lebenssituation über den Kopf wächst.
  • Gewalt und Hilflosigkeit das Leben zerstören, ein Verdacht auf Missbrauch besteht und kein Ausweg zu erkennen ist.
  • sie in einer Patchworkfamilie leben und die neue Konstellation alles andere als einfach ist.

 

Darauf können Sie sich verlassen:

  • An jeder Beratungsstelle arbeiten Expertinnen und Experten. Sie alle kennen sich sehr gut mit Fragen, Problemen und Schwierigkeiten aus, die in Familien und in der Erziehung von Kindern auftreten können. Sie stehen Ihnen und Ihrem Kind so lange zur Seite, wie Sie Unterstützung wünschen.
  • Wir unterliegen der Schweigepflicht! Darauf können Sie absolut vertrauen.
  • Die Beratung ist für Sie kostenfrei.
  • Wir sind für alle Familien da, unabhängig von Religion oder Nationalität.

 

Bitte nehmen Sie Kontakt auf!

Sie können sich telefonisch, per E-Mail oder persönlich bei einer Beratungsstelle in Ihrer Nähe melden. Bitte geben Sie im Suchfeld Ihre Postleitzahl ein; hier werden Ihnen naheliegende Beratungsstellen angezeigt.

Dort finden Sie dann weitere Infos, um Kontakt aufzunehmen.

Sprechen Sie mit uns! Kontaktwolken Icon

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Bitte nehmen Sie Kontakt zu uns auf. Es mag zu Beginn
nicht leichtfallen, sich jemandem mit seinem Problem
anzuvertrauen. Oft ist es einem auch unangenehm, weil man meint, dass man es doch eigentlich besser können müsste. Doch Kinder bei all den Anforderungen gut auf ihrem Weg zu begleiten und dabei auch selbst nicht auf der Strecke zu bleiben, ist eine große Aufgabe.

Sie sind nicht allein, vielen Eltern geht es so. Allein die Aufgaben in Beruf und Familie erfordern so manchen Spagat. Wir möchten Ihnen Mut machen, sich die Unterstützung zu holen, die Ihnen zusteht!

Sabine B., Mutter von Finn, 13 Jahre

Ich habe mich an die Beratungsstelle gewandt, weil es zuhause zwischen mir und Finn fast täglich Krach gab. Dabei ging es vor allem um seine Nutzung von Computer und Smartphone, die ich zu viel und er völlig normal fand. Ich hatte große Sorge, dass er mediensüchtig sein könnte und wie sich das dann wohl auswirkt ...

Ich wollte, dass er sich mehr mit anderen Dingen beschäftigt, kam aber überhaupt nicht mehr an ihn heran. In der Beratung stellte ich fest, dass es vielen Familien genauso geht. Finn konnte ich nicht überzeugen, mit in die Beratung zu kommen. Aber ich habe gelernt, mit neuen Perspektiven und Strategien an die Sache heranzugehen. Und ich begann auch, mich dafür zu interessieren, womit sich Finn da beschäftigt. So ist es uns am Ende gelungen, aufeinander zuzugehen und gemeinsam ein paar Regeln aufzustellen, die für alle gelten.

Susanne M., Mutter von Janis, 12 Jahre

Mein Sohn Janis besucht die sechste Klasse auf dem Gymnasium. Nach einem guten Start kam er mit der zweiten Fremdsprache nicht mehr gut klar. Seine Leistungen verschlechterten sich sehr, nicht nur bei den Fremdsprachen. Janis wurde immer trauriger und ging nicht mehr gerne zur Schule. Die Klassenleitung hat uns empfohlen, zur Beratungsstelle gehen.

In der Beratungsstelle wurde Janis getestet, um zu sehen, ob er womöglich überfordert ist, aber auch, in welchen Bereichen er Unterstützung braucht. Gemeinsam mit der Beraterin haben wir die nächsten Schritte geplant, um unseren Sohn zu entlasten und zu fördern.

Er bekommt jetzt zum Beispiel gezielte Nachhilfe. Sein Tagesablauf und seine Freizeitaktivitäten wurden den schulischen Anforderungen besser angepasst, so dass er Entspannungsphasen hat, aber auch Freunde treffen kann. Inzwischen bringt Janis wieder bessere Noten nachhause und er geht auch wieder gerne zur Schule.

Petra und Bernd W., Eltern von Tim, 17 Jahre

Vor einem Jahr waren wir völlig verzweifelt, da sich Tim, unser Sohn, zunehmend geweigert hat, in die Schule zu gehen. Wir haben alles versucht: geredet, diskutiert, Belohnungen versprochen bis hin zu Schimpfen und Drohen. Nicht nur Tim ging es schlecht, sondern auch uns als Familie. Abends stritten mein Mann und ich nur noch. Aufgrund dieser schwierigen Situation drohte unsere Familie zu zerbrechen.

Wir als Eltern gingen dann in die Beratungsstelle, wo wir jemanden fanden, der uns zugehört und die richtigen Fragen gestellt hat. Tim kam dann auch mit – erst mit uns und später allein. Wir waren froh, dass Tim jemanden gefunden hatte, dem er sich anvertrauen konnte. Auch wir brauchten diese Unterstützung, so dass wir als Eltern und als Paar wieder zusammenfinden konnten.

Tim hat als ein Ergebnis der Beratung beschlossen, die Schule zu wechseln und bereitet sich motiviert auf seinen Abschluss vor. Er hat wieder Pläne für die Zukunft.

Uwe G., Vater von Rebecca, 5 Jahre

Meine Frau und ich haben uns vor zwei Jahren getrennt. Wir haben eine fünfjährige Tochter. Am Anfang hat das mit den Umgängen gut geklappt, wir Eltern konnten uns ohne Stress absprechen.

Seit meine Ex aber einen neuen Lebensgefährten hat, wurde es zunehmend schwieriger, mit ihr Kompromisse zu finden. Sie sagte meine Umgangswochenenden mit Rebecca ab. Und auch meine Tochter wollte lieber bei ihrer Mutter bleiben, anstatt mit mir Zeit zu verbringen. Ich war verzweifelt, weil ich das Gefühl hatte, dass ich meine Tochter immer mehr verliere. Ich hatte keine Idee, was ich dagegen tun kann.

Die Erziehungsberatung hat mir geholfen, dass die Gespräche mit meiner Ex-Frau besser laufen. Wir wurden gut begleitet und haben gelernt, trotz der Trennung und vielen Veränderungen gute Eltern zu bleiben. 

Es ist nicht immer einfach, aber mit einer guten Beratung kann ich besser mit schwierigen Situationen umgehen.

Anna N., Mutter von Janina, 13 Jahre, und Tobias, 16 Jahre

Ich bin alleinerziehende Mutter von zwei Teenagern. Mein Ex-Mann ist Alkoholiker. Das war auch der Grund, warum ich mich vor sechs Jahren getrennt habe. Er kümmert sich nicht um unsere Kinder.

Vor einem Jahr hat sich alles verändert. Meine Tochter flippt regelmäßig aus und ist nicht zu bändigen. Ich habe schon ganz viel versucht, um sie wieder zu erreichen, aber alles ohne Erfolg. Mein Sohn war schon sehr genervt und hat mich massiv unter Druck gesetzt, dass das Verhalten seiner Schwester nicht normal sei und ich etwas unternehmen müsse. Der Vater der Kinder interessiert sich nicht dafür und sagt, er habe selbst genug Probleme ... Ich hätte mich entschieden, die Kinder allein großzuziehen, also solle ich mit den Konsequenzen leben.

In der Beratungsstelle habe ich eine gute Anlaufstelle gefunden. Ich kann mit meinem Berater über die alltäglichen Schwierigkeiten mit meinen Kindern reden. Er gibt mir Tipps und hört mir zu, wenn es mir wieder mit meinen Kindern zu viel wird. Manchmal bin ich wütend, manchmal traurig, und das alles kann ich mit meinem Berater besprechen. Er übt mit mir auch Methoden ein, wie ich ruhiger bleiben kann.

Andrea und Silke S., Pflegeeltern von Simon, 7 Jahre, und Maja, 1 Jahr

Simon kam mit knapp drei Jahren in unsere Familie. Wir haben selbst keine eigenen Kinder und uns sehr über das neue Familienmitglied gefreut. Simon hat eine schwierige Geschichte: Er lebte zunächst eineinhalb Jahre bei seiner Mama, die suchtkrank ist. Nach ihrem Absturz kam er zum Vater, der sich dann aber an das Jugendamt wandte, weil er die Verantwortung in seiner Lebenssituation nicht tragen konnte.

Simon war anfangs sehr ruhig, angespannt, aber auch ganz autark. Körperkontakt und Zuwendung ließ er passiv über sich ergehen. Die Beratungsstelle haben wir auf Empfehlung einer anderen Pflegefamilie nach sechs Monaten aufgesucht, weil Simon plötzlich nicht mehr schlafen konnte, nicht auf uns hörte und Wutausbrüche bekam.

Die Beratungsstelle begleitet uns jetzt schon seit einigen Jahren und hilft uns sehr! Wir können Verhaltensweisen und Gefühle von Simon besser zuordnen und verstehen seine Entwicklung besser. Wir haben uns auch weitere Unterstützung geholt. Simon hat dort auch ein Kindergruppenangebot bekommen, und wir wurden bei seiner Einschulung ganz toll unterstützt.

Inzwischen haben wir mit Maja ein zweites Pflegekind. Auch hier haben wir uns gleich von Anfang an mit unseren Fragen an die Beratung gewandt, zum Beispiel: Wie kommt Simon mit der Schwester zurecht? Wie gehen wir mit dem Thema der leiblichen Eltern und der inzwischen sehr kranken Mutter von Simon um?

Wir wissen inzwischen, dass das Leben in einer Pflegefamilie turbulent sein kann. Und da tut es sehr gut, eine zuverlässige und fachkundige Anlaufstelle zu haben.

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Sie entscheiden, welche Form der Beratung für Sie am besten passt – ob persönlich oder anonym, ob vor Ort oder lieber online. Finden Sie hier den Weg, der für Sie am besten passt und eine Beratungsstelle in Ihrer Nähe.